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Mittwoch, 17. August 2016

Burt‘s Bees - von den Bienen lernen

Burt’s Bees kann auf eine lange Geschichte zurückblicken, auf eine große Produktpalette verweisen und stolz darauf sein, etwas Gutes für die Menschen und den Planeten zu tun. Das ist der Firma überaus wichtig.

Firmengeschichte

Die Firma Burt‘s Bees gibt es seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts. Es war im Jahr 1984, als die Künstlerin Roxanne Quimby dem Imker Burt Shavitz Bienenwachs abkaufte, um damit Kerzen herzustellen. Damit war der Grundstein für die heute so erfolgreiche Naturkosmetikfirma gelegt. Bei der Produktentwicklung blieb man dabei immer demselben Grundsatz treu: „Was du an deine Haut lässt, sollte aus dem Besten sein, das die Natur zu bieten hat.“ 1991 kam der Lippenbalsam auf den Markt, der heute Kultstatus hat. Es ging mit großen Schritten voran. 1998 startete man mit Körperpflegeprodukten, 1999 wurden erstmals Produkte außerhalb der USA verkauft. Im Jahr 2006 brachte man insgesamt 30 neue Produkte auf den Markt und heute genießt Burt‘s Bees zu Recht einen hervorragenden Ruf. Und das in verschiedenen Bereichen.

Einmalige Philosophie

Burt‘s Bees - das ist Nachhaltigkeit durch und durch. Im Unternehmen strebt man nach dreifachem Gewinn. Profitieren soll nämlich nicht nur die Firma selbst, sondern auch die Menschen und Mutter Erde. Dafür werden Maßnahmen in vielen verschiedenen Bereichen gesetzt. Das beginnt bei der Mitarbeiterführung und geht über soziales Engagement hin zu Nachhaltigkeits- und Umweltschutzinitiativen. Möglich macht das die Firmenphilosophie mit dem Namen „Greater Good“, die gleichzeitig als Geschäftsmodell fungiert.

Die Produkte

Diese Firmenphilosophie spiegelt sich auch in den Produkten wieder. Burt‘s Bees versucht, die Zutaten so einfach und natürlich wie möglich zu halten. Dafür werden für jedes Produkt sorgfältig neue Rezepturen ausprobiert und entwickelt.

Die Inhaltsstoffe sind heute im Durchschnitt zu rund 99 % natürlichen Ursprungs. Das eine Prozent, das übrig ist, bezieht sich hauptsächlich auf Konservierungsstoffe. Hier gibt es teilweise noch keine natürlichen Alternativen. Die wenigen synthetischen Inhaltsstoffe, die verwendet werden, stellen aber, darauf wird besonderer Wert gelegt, keine gesundheitlichen Risiken dar und sind nicht an Tieren getestet worden. Ziel bleibt es dennoch, 100 % der Produkte aus 100 % natürlichen Zutaten herzustellen.

Nachhaltigkeit

Burt‘s Bees nimmt sich ein Beispiel an den Bienen und versucht, nur das von der Natur zu nehmen, was man wirklich braucht. Die Firma hat es durch konsequente Arbeit geschafft, keinen Müll mehr zu produzieren. Alles wird recyclet und in Strom, Bio-Brennstoff oder sogar Zement umgewandelt. Dazu wurde ein Wasserrückgewinnungssystem entwickelt, das jährlich 2,6 Millionen Liter Wasser spart und der Energieverbrauch konnte selbst im Jahr 2012, als die Firma stark gewachsen ist, im Vergleich zum Jahr 2011 um 21 % verringert werden.

Auch soziales Engagement wird groß geschrieben. Burt‘s Bees unterstützt die Gemeinde, in der die Firma ihren Standort hat, mit finanziellen Mitteln bei nachhaltigen Projekten und mit freiwilligen Einsätzen auch während der bezahlten Arbeitszeit. Die MitarbeiterInnen haben die Möglichkeit, an Gratis-Yogakursen teilzunehmen und werden aktiv ermutigt, eine Auszeit zu nehmen, um etwas Gutes für den Planeten zu tun.

Diese Grundsätze werden auch bei der Wahl der Lieferanten berücksichtigt. Es gibt einen eigenen Verhaltenskodex für Lieferanten, der garantiert, dass die Menschenrechte eingehalten, auf den Umweltschutz geachtet und sichere Arbeitsbedingungen garantiert werden. Das wird von Burt‘s Bees auch selbst durch persönliche Besuche bei den Produzenten kontrolliert.

Jetzt hier die natürliche Vielfalt der Produkte von Burt‘s Bees entdecken.

“Everything you can imagine, nature has already created.”

Albert Einstein