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Die unterschätzte Bedeutung von Peelings

Montag, 06. Juni 2016

Die unterschätzte Bedeutung von Peelings

In diesem kurzen Artikel möchten wir den Dingen auf den Grund gehen und ein für allemal erklären, warum Peelingmaßnahmen für die Haut zur regelmäßigen Routine werden sollten.

Fangen wir mit den Grundlagen an, die vielen sicher schon bekannt sind:
Was sind abgestorbene Zellen? Tote Zellen bilden auf der Haut einen dünnen, organischen Film, der neue Hautschichten umgibt und die Haut dadurch beim Atmen und bei der Regeneration behindert. Wahrscheinlich erinnern Sie sich noch aus Ihrer Schulzeit daran: Die Haut besteht eigentlich aus mehreren Schichten und ohne jetzt genauer darauf einzugehen, sind die wichtigsten drei Schichten die Dermis, die Epidermis und das Stratum Corneum (enthalten in der Epidermis).

Der Prozess der Zellerneuerung beginnt von innen. Was jetzt die Dermis ist, „rutscht“ täglich weiter nach oben, in höhere Hautschichten, wird zur Epidermis und schließlich kommen diese Zellen an der Hautoberfläche an. So wird Platz gemacht für neue Generationen von Zellen. Das Stratum Corneum ist die äußerste Schicht der Haut und hat zwei Teile. Der äußere Teil besteht aus toten Zellelementen ohne Zellkern, ist sehr flach, vollständig verhornt und hat einen nur geringen Prozentsatz an Wasser. Abgestorbene Zellen werden über diese äußerste Schicht auf natürlichem Weg entsorgt.

Nach diesem Ausflug in die Anatomie fragen Sie sich vielleicht: Wenn tote Zellen auf natürlichem Weg beseitigt werden, warum sollte ich dann meine Haut regelmäßig peelen?

Dafür gibt es mehrere Gründe, die vor allem in Zusammenhang mit der Umwelt, in der wir leben, und unserem Lebensstil stehen. Smog, Umwelteinflüsse und Gewohnheiten, die die gesunde Ernährung beeinträchtigen und den zellulären Stoffwechsel beeinflussen sowie hormonelle Ursachen tragen ihren Teil dazu bei. Auch die Verwendung von Feuchtigkeitscremes hat einen Einfluss auf die Zellerneuerung der Haut, denn durch die Rehydrierung verlangsamen sie paradoxerweise die natürliche Zellerneuerung des Stratum Corneum.

All diese Faktoren machen uns bewusst, dass Peelings der beste Weg sind, um neuen Zellen und neuer Haut genügend Platz zu schaffen. Neben einer Durchblutungsverbesserung stimulieren Peelings auch die natürliche Kollagenproduktion der Haut, die beste Waffe, um Falten entgegenzuwirken, da es die Haut prall und voller macht und so das vorzeitige Auftreten von Falten verhindert.
Auch ein Problem, mit dem viele Frauen konfrontiert werden, sind eingewachsene Haare. Peelen Sie Ihre Haut regelmäßig, ersparen Sie sich viel Mühe, weil die Haut dann weich genug ist, um die wachsenden Haare nicht zu behindern.

Ein anderes Thema ist schuppige Haut, die nicht nur unschön anzusehen ist, sondern sich auch unangenehm anfühlt. Unschöner, fleckiger Glanz tritt dann häufig auf. Dieser ist die Folge der extremen Verhornung alter Zellen, die sich mit der Zeit vermischen  mit Talg, vom Körper produziertem Kreatin und auf der Haut abgelagerten, exogenen Substanzen. Schuppige Haut bildet eine Art Panzer, der schwierig zu durchdringen ist und so die Effektivität selbst der besten Pflegecreme stark einschränkt. Dazu kommt, dass schuppige Haut die Bildung von Pilzen und Pilzinfektionen begünstigt.

Mit der Ankunft des Sommers träumen alle von schöner Bräune, doch bekommen viele Menschen unregelmäßige Flecken und Verfärbungen - eine indirekte Folge des oben genannten Zellaustauschmechanismus. Der biologische Mechanismus der Zellerneuerung läuft unregelmäßig ab, wodurch abgestorbene Hautzellen nicht gleichmäßig entfernt werden. Führt man gewohnheitsmäßig ein Peeling durch, kann man auch diesem Problem entgegenwirken.

Abschließend kann gesagt werden, dass es neben dem ästhetischen Aspekt schöner Haut das Wichtigste ist, dass sie möglichst gesund ist und weiterhin ihre natürlichen Funktionen ausführen kann, für die sie bestimmt ist: ein Schutz gegen äußere Einflüsse zu sein, vor allem gegen die Sonne und Infektionen aller Art.

Machen Sie aber nicht jeden Tag ein Peeling. Wir möchten darauf hinweisen, dass ein tägliches Peeling übertrieben wäre und zu Trockenheit und Dehydrierung führen würde, was der Haut schadet. Peelen Sie stattdessen ein bis drei Mal pro Woche, um das Lipid-Gleichgewicht der Haut nicht zu stören. Was sicher auch einen Unterschied macht, ist die Verwendung von natürlichen Peelingmitteln.

Es ist wichtig zu verstehen, dass die einfache Maßnahme des Peelens oft unterschätzt und übersehen wird, wenn es darum geht, sofortige Ergebnisse zu sehen: ebenmäßiger Teint, natürlich strahlende und gesunde Haut sowie Hautverjüngung sind die Folge.

Dabei hilft auch folgende wunderbare Kombination, die wir für Sie zusammengestellt haben: Die Anti Aging Peeling-Maske für Gesicht & Körper von Domus Olea Toscana in Kombination mit einem Naturschwamm von Cose della Natura.
Ein hervorragendes Produkt für die Gesichtshaut, hat die Peeling-Maske eine doppelte Wirkung. Das Peeling mit Aprikosengranulat spendet Feuchtigkeit und gewährt eine antioxidative Behandlung, die ideal für reife Haut ist. Dank der speziellen Formel ist es nicht nur fürs Gesicht, sondern auch für andere Körperteile ideal, die geglättet und genährt werden müssen (Füße, Knie, Ellbogen, Dekollete). 
Für eine perfekte Haut spielen auch die Synergieeffekte, die durch die korrekte Anwendung eines passenden Schammes entstehen, eine wichtige Rolle. Für das Gesicht empfehlen wir den Gebleichten Seidenschwamm von Cose della Natura. Er ist weich und hypoallergen und sorgt für die vollständige Entfernung von abgestorbenen Zellen durch die Maske, macht die Haut weich und stahlend. Für den Körper empfehlen wir den Honeycomb-Naturschwamm. Seine Textur hilft, die raue Epidermis natürlich zu reinigen. 
Zusammen verwandeln diese Produkte ihre Haut. Sie wird sauberer, gesünder, heller, jünger und ist bereit für den Sommer!

Vergessen Sie nicht, eine gute, feuchtigkeitsspendende Naturkosmetikcreme zu verwenden, um die manchmal aggressive Wirkung von Wasser zu entkräften und Ihrer Haut zu beweisen, dass Sie sie lieben.

“Everything you can imagine, nature has already created.”

Albert Einstein